Kapitel 1 von 5
Systemarchitektur
Dieses Dokument legt die erste verbindliche Systemarchitektur der ORLENE Platform fest. Es beschreibt die Trennung zwischen Entwicklung und Produktivbetrieb, die drei ORLENE-Footwear-Installationen für Peter Wagner, den Releaseprozess, die Installationsprofile und die standortübergreifende Erfassung der Gefundenen Zeit.
Verbindliche Ausgangsarchitektur für September 2026
Status: Freigegebene Arbeitsgrundlage
Verbindliche Ausgangsarchitektur für September 2026
Version: 1.0
Verbindliche Ausgangsarchitektur für September 2026
Geltungsbereich: ORLENE Platform und ORLENE Footwear
Verbindliche Ausgangsarchitektur für September 2026
Primäres Ziel: Drei stabile Produktivstandorte für Peter Wagner bis September 2026
1. Zweck des Dokuments
Dieses Dokument legt die erste verbindliche Systemarchitektur der ORLENE Platform fest.
1. Zweck des Dokuments
Es beschreibt:
1. Zweck des Dokuments
- die Trennung zwischen Entwicklung und Produktivbetrieb, - die Beziehung zwischen ORLENE Platform und ORLENE Footwear, - die drei vorgesehenen Peter-Wagner-Installationen, - den grundlegenden Release- und Installationsprozess, - die standortübergreifende Erfassung der Gefundenen Zeit, - sowie die Funktionen, die bewusst erst nach September umgesetzt werden.
1. Zweck des Dokuments
Die Architektur wird später erweitert. Die vorliegende Version konzentriert sich ausschließlich auf die Voraussetzungen für einen stabilen Einsatz an drei Standorten.
2. Architektonisches Ziel
Bis September bestehen vier klar getrennte Umgebungen:
2. Architektonisches Ziel
ORLENE Platform └── ORLENE Development
2. Architektonisches Ziel
ORLENE Footwear ├── PW-WIEN ├── PW-ASTEN └── PW-MESSE-01
2. Architektonisches Ziel
Dabei gilt:
2. Architektonisches Ziel
„Entwicklung und Produktivbetrieb dürfen nicht mehr dieselbe Installation, dieselbe Datenbank oder dieselbe Konfiguration verwenden.“
2. Architektonisches Ziel
Die heutige Notebook-Version wird daher in eine Entwicklungsumgebung und eine eigenständige Produktivinstallation für Wien getrennt.
3. ORLENE Platform
Die ORLENE Platform ist die übergeordnete Entwicklungs-, Wissens-, Prüfungs- und Veröffentlichungsumgebung.
3. ORLENE Platform
Sie ist kein Kundenprodukt und keine operative Verkaufsinstallation.
3. ORLENE Platform
Ihre Aufgabe ist es, ORLENE-Produkte hervorzubringen, weiterzuentwickeln, zu prüfen und kontrolliert auszuliefern.
3.1 Bereiche der ersten Platform-Version
ORLENE Platform ├── Development Space ├── Documentation Space ├── Reading Space ├── Review Workspace ├── Build & Release ├── Installationsverwaltung └── Gefundene Zeit
3.1 Bereiche der ersten Platform-Version
Weitere Spaces und Verwaltungsbereiche können später ergänzt werden.
3.2 Development Space
Im Development Space findet die technische Entwicklung statt.
3.2 Development Space
Dazu gehören:
3.2 Development Space
- Quellcode, - Entwicklungsdaten, - technische Tests, - Prototypen, - experimentelle Funktionen, - Fehleranalyse, - Build-Vorbereitung.
3.2 Development Space
Der Development Space darf nicht für operative Verkäufe, Reservierungen oder echte Produktivvorgänge verwendet werden.
3.3 Documentation Space
Der Documentation Space gehört zur ORLENE Platform.
3.3 Documentation Space
Er bewahrt unter anderem:
3.3 Documentation Space
- Systemarchitektur, - Founding Domains, - Entwicklerbuch, - Funktionsdokumentationen, - Prozessbeschreibungen, - Entscheidungen, - Release-Dokumentationen, - Installationsanleitungen, - spätere Kundendokumentationen.
3.3 Documentation Space
Der Documentation Space ist nicht ausschließlich ORLENE Footwear zugeordnet. Er kann später auch weitere ORLENE-Produkte dokumentieren.
3.4 Reading Space und Review Workspace
Der Reading Space dient der strukturierten Prüfung und dem Lesen von Dokumenten.
3.4 Reading Space und Review Workspace
Der Review Workspace dient der gemeinsamen Prüfung von:
3.4 Reading Space und Review Workspace
- Ideen, - Änderungsvorschlägen, - Dokumenten, - Architekturentscheidungen, - geplanten Funktionen, - später auch Releases und Entwicklungsständen.
3.4 Reading Space und Review Workspace
Prüfung und Umsetzung bleiben getrennte Schritte.
4. ORLENE Footwear
ORLENE Footwear ist das erste operative Produkt der ORLENE Platform.
4. ORLENE Footwear
Es umfasst den vollständigen aktuellen Funktionsstand der Peter-Wagner-Anwendung.
4. ORLENE Footwear
Dazu können unter anderem gehören:
4. ORLENE Footwear
- Artikelsuche, - Etikettendruck, - Preisverwaltung, - Verkauf, - Reservierung, - Lager- und Standortfunktionen, - Scannerfunktionen, - Sortimentplanung, - Inventur, - Berichte, - weitere bereits vorhandene Funktionen.
4. ORLENE Footwear
Bis September findet keine lizenzabhängige Modultrennung statt.
4. ORLENE Footwear
Peter Wagner erhält als Referenzkunde an allen drei Standorten den vollständigen verfügbaren Funktionsumfang.
5. Produktivinstallationen
Bis September werden drei eigenständige Produktivinstallationen eingerichtet.
5.1 PW-WIEN
Produkt: ORLENE Footwear
5.1 PW-WIEN
Organisation: Peter Wagner
5.1 PW-WIEN
Installation-ID: PW-WIEN
5.1 PW-WIEN
Standort: Wien
5.1 PW-WIEN
Umgebung: production
5.1 PW-WIEN
Updatekanal: stable
5.1 PW-WIEN
PW-WIEN ist die zukünftige Produktivinstallation auf dem derzeit verwendeten Notebook beziehungsweise dem für Wien vorgesehenen Gerät.
5.1 PW-WIEN
Die heutige Entwicklungsinstallation darf nicht einfach in PW-WIEN umbenannt werden. Produktivdaten und Entwicklung müssen sauber getrennt werden.
5.2 PW-ASTEN
Produkt: ORLENE Footwear
5.2 PW-ASTEN
Organisation: Peter Wagner
5.2 PW-ASTEN
Installation-ID: PW-ASTEN
5.2 PW-ASTEN
Standort: Zentrale Asten
5.2 PW-ASTEN
Umgebung: production
5.2 PW-ASTEN
Updatekanal: stable
5.2 PW-ASTEN
PW-ASTEN wird als eigenständige Installation eingerichtet und erhält eine eigene Datenbank, Konfiguration und Protokollierung.
5.3 PW-MESSE-01
Produkt: ORLENE Footwear
5.3 PW-MESSE-01
Organisation: Peter Wagner
5.3 PW-MESSE-01
Installation-ID: PW-MESSE-01
5.3 PW-MESSE-01
Standort: Messe unterwegs
5.3 PW-MESSE-01
Umgebung: production
5.3 PW-MESSE-01
Updatekanal: stable
5.3 PW-MESSE-01
PW-MESSE-01 muss vollständig offline funktionsfähig bleiben.
5.3 PW-MESSE-01
Internetverbindungen dürfen für den operativen Messebetrieb keine zwingende Voraussetzung sein.
6. Gemeinsamer Programmstand
Die drei Standorte erhalten grundsätzlich denselben freigegebenen Softwarestand.
6. Gemeinsamer Programmstand
Nicht vorgesehen sind getrennte Quellcodes wie:
6. Gemeinsamer Programmstand
- orlene_wien - orlene_asten - orlene_messe
6. Gemeinsamer Programmstand
Stattdessen gilt:
6. Gemeinsamer Programmstand
eine Entwicklungsquelle ↓ ein freigegebener Build ↓ drei getrennte Installationen
6. Gemeinsamer Programmstand
Die Installationen unterscheiden sich durch:
6. Gemeinsamer Programmstand
- Installation-ID, - Standort, - Daten, - Konfiguration, - lokale Hardware, - lokale Drucker- und Scannerkonfiguration.
6. Gemeinsamer Programmstand
Sie unterscheiden sich nicht durch manuell veränderten Quellcode.
7. Installationsprofil
Jede Installation erhält eine eigene Profildatei.
7. Installationsprofil
Für die erste Version reicht folgende Struktur:
7. Installationsprofil
```json { "profile_version": 1, "product": "ORLENE Footwear", "organisation_id": "PETER_WAGNER", "installation_id": "PW-WIEN", "location_name": "Wien", "environment": "production", "update_channel": "stable", "offline_capable": true, "all_features_enabled": true, "license_mode": "reference_customer_full" } ```
7. Installationsprofil
Für Asten und Messe werden entsprechende Profile mit eigenen IDs und Standortbezeichnungen erstellt.
7. Installationsprofil
Das Installationsprofil darf keine Passwörter oder sonstigen geheimen Zugangsdaten enthalten.
8.1 Verbindliche Regel
„Es wird niemals direkt in einer Produktivinstallation entwickelt.“
8.1 Verbindliche Regel
Das betrifft:
8.1 Verbindliche Regel
- PW-WIEN, - PW-ASTEN, - PW-MESSE-01, - alle späteren Kundeninstallationen.
8.2 Getrennte Datenbereiche
Mindestens folgende Bereiche müssen getrennt werden:
8.2 Getrennte Datenbereiche
Development ├── eigene Datenbank ├── eigene Konfiguration ├── eigene Logs ├── eigene Backups └── eigener Port
8.2 Getrennte Datenbereiche
PW-WIEN ├── eigene Datenbank ├── eigene Konfiguration ├── eigene Logs ├── eigene Backups └── eigener Port
8.2 Getrennte Datenbereiche
Development und PW-WIEN dürfen keine gemeinsame Datenbank verwenden.
8.3 Visuelle Kennzeichnung
Die Entwicklungsumgebung muss dauerhaft klar gekennzeichnet sein:
8.3 Visuelle Kennzeichnung
ORLENE DEVELOPMENT Nicht für Produktivbetrieb
8.3 Visuelle Kennzeichnung
Produktivinstallationen zeigen dagegen:
8.3 Visuelle Kennzeichnung
ORLENE Footwear Standort: Wien Version: 0.9.x
8.3 Visuelle Kennzeichnung
Dadurch soll eine versehentliche Nutzung der falschen Umgebung verhindert werden.
9. Releaseprozess
Jede Produktivänderung durchläuft künftig folgenden Ablauf:
9. Releaseprozess
Entwicklung ↓ technische Prüfung ↓ Funktionsprüfung ↓ Release erstellen ↓ Backup der Produktivinstallation ↓ Update installieren ↓ Funktionstest ↓ Freigabe
9. Releaseprozess
Produktivinstallationen erhalten ausschließlich freigegebene Releases.
9.1 Versionierung
Für ORLENE Footwear wird eine nachvollziehbare Versionierung verwendet:
9.1 Versionierung
- 0.9.0 - 0.9.1 - 0.10.0 - 1.0.0
9.1 Versionierung
Jede Installation muss ihre aktive Version sichtbar anzeigen.
9.2 Releases müssen nachvollziehbar sein
Jedes Release erhält mindestens:
9.2 Releases müssen nachvollziehbar sein
- Versionsnummer, - Erstellungsdatum, - Änderungsübersicht, - Datenbankänderungen, - bekannte Einschränkungen, - Freigabestatus, - Sicherungsinformation.
10.1 Grundverständnis
ORLENE misst nicht lediglich eingesparte Arbeitszeit.
10.1 Grundverständnis
ORLENE macht sichtbar, wie viel zuvor durch Suchen, Wiederholungen, Wartezeiten, Medienbrüche oder unnötige Arbeit gebundene Zeit wieder verfügbar wurde.
10.1 Grundverständnis
Diese Kennzahl heißt verbindlich:
10.1 Grundverständnis
Gefundene Zeit
10.2 Grundsatz
„Gefundene Zeit ist kein Leistungsindikator für Menschen. Sie ist ein Qualitätsindikator für Prozesse.“
10.2 Grundsatz
Die Messung darf nicht dazu verwendet werden:
10.2 Grundsatz
- Mitarbeiter zu überwachen, - Menschen miteinander zu vergleichen, - individuellen Leistungsdruck aufzubauen, - vermeintlich langsame Benutzer zu bewerten.
10.2 Grundsatz
Sie dient dazu:
10.2 Grundsatz
- den Nutzen von ORLENE sichtbar zu machen, - verbesserte Prozesse zu erkennen, - Entwicklungsschwerpunkte zu bestimmen, - den Nutzen gegenüber Kunden und Förderstellen nachvollziehbar zu belegen.
10.3 Standortübergreifende Erfassung
Jede Produktivinstallation muss Gefundene Zeit mit ihrer Installation-ID erfassen.
10.3 Standortübergreifende Erfassung
Beispiel:
10.3 Standortübergreifende Erfassung
```json { "event_type": "FOUND_TIME_RECORDED", "product": "ORLENE Footwear", "organisation_id": "PETER_WAGNER", "installation_id": "PW-WIEN", "function_id": "LABEL_PRINTING", "saved_seconds": 80, "created_at": "2026-07-26T18:00:00+02:00" } ```
10.4 Ermittlung
Für jeden geeigneten Vorgang wird eine nachvollziehbare Referenz definiert.
10.4 Ermittlung
Beispiel Etikettendruck:
10.4 Ermittlung
Früherer Ablauf: 90 Sekunden
10.4 Ermittlung
ORLENE-Ablauf: 10 Sekunden
10.4 Ermittlung
Gefundene Zeit: 80 Sekunden
10.4 Ermittlung
Nach jedem erfolgreich abgeschlossenen Vorgang werden 80 Sekunden Gefundene Zeit erfasst.
10.4 Ermittlung
Die Referenzwerte müssen dokumentiert und später veränderbar sein.
10.5 Auswertung
Die Gefundene Zeit soll mindestens ausgewertet werden können nach:
10.5 Auswertung
- gesamter ORLENE Platform, - Produkt, - Organisation, - Installation, - Standort, - Funktion, - Zeitraum.
10.6 Offline-Erfassung
PW-MESSE-01 muss Gefundene Zeit auch ohne Internet erfassen können.
10.6 Offline-Erfassung
Die Messwerte werden lokal gespeichert und später synchronisiert, sobald eine Verbindung verfügbar ist.
10.6 Offline-Erfassung
Ein bereits übertragener Vorgang darf nicht doppelt gezählt werden. Deshalb benötigt jeder Eintrag eine eindeutige Ereignis-ID.
11. Datensouveränität der Standorte
Jede Produktivinstallation besitzt eine eigene lokale Datenbasis.
11. Datensouveränität der Standorte
Für September ist keine dauerhaft gemeinsame zentrale Datenbank erforderlich.
11. Datensouveränität der Standorte
PW-WIEN └── eigene lokale Datenbank
11. Datensouveränität der Standorte
PW-ASTEN └── eigene lokale Datenbank
11. Datensouveränität der Standorte
PW-MESSE-01 └── eigene lokale Datenbank
11. Datensouveränität der Standorte
Spätere Synchronisationen erfolgen kontrolliert über eindeutige Ereignisse und definierte Datenflüsse, nicht durch unkontrolliertes Überschreiben kompletter Datenbanken.
12. Zentrale Entwicklungsumgebung
Die Entwicklungsumgebung soll später online und geräteunabhängig erreichbar sein.
12. Zentrale Entwicklungsumgebung
Der Entwickler soll künftig von folgenden Geräten auf denselben Entwicklungsstand zugreifen können:
12. Zentrale Entwicklungsumgebung
- PC zu Hause, - privates Notebook, - Firmennotebook, - weitere freigegebene Geräte.
12. Zentrale Entwicklungsumgebung
Die zentrale Entwicklungsumgebung wird später auf einem gesicherten Server eingerichtet.
12. Zentrale Entwicklungsumgebung
Der Serveraufbau ist jedoch nicht Bestandteil der ersten lokalen Trennung. Zuerst wird die vorhandene Anwendung strukturell getrennt und stabilisiert.
13. Nicht Bestandteil der September-Version
Folgende Funktionen werden bewusst verschoben:
13. Nicht Bestandteil der September-Version
- vollständiges Modulsystem, - lizenzabhängige Funktionsauswahl, - Abonnementverwaltung, - Kunden-Selbstinstallation, - selektiver Moduldownload, - Plugin- oder Marketplace-System, - allgemeiner Installer für beliebige Kunden, - vollständig automatisierte Cloud-Auslieferung, - öffentliche Online-Version von ORLENE Footwear.
13. Nicht Bestandteil der September-Version
Diese Bereiche werden später auf Grundlage der stabilen September-Architektur geplant.
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
Obwohl bis September alle Funktionen vollständig installiert werden, erhält das Installationsprofil bereits:
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
```json { "all_features_enabled": true, "license_mode": "reference_customer_full" } ```
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
Zusätzlich kann eine zentrale Funktionsprüfung vorbereitet werden:
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
```python def feature_enabled(feature_name: str) -> bool: return True ```
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
Für Peter Wagner sind damit alle Funktionen aktiv.
14. Vorbereitung für die spätere Modularchitektur
Später kann diese zentrale Prüfung durch echte Lizenz- und Modulregeln ersetzt werden, ohne sämtliche Programmteile neu strukturieren zu müssen.
15. Sicherheits- und Stabilitätsgrundsätze
Für alle Produktivinstallationen gelten folgende Mindestregeln:
15. Sicherheits- und Stabilitätsgrundsätze
- Debug-Modus ist deaktiviert. - Produktivdaten werden vor jedem Update gesichert. - Updates dürfen bestehende Daten nicht unkontrolliert überschreiben. - Fehler einer Installation dürfen andere Standorte nicht blockieren. - PW-MESSE-01 bleibt offline arbeitsfähig. - Installationsidentitäten dürfen nicht doppelt vergeben werden. - Entwicklung verwendet niemals direkt die Produktivdatenbank. - Jeder produktive Build ist versioniert. - Jede Installation besitzt eigene Logs und Backups.
Development
- Eine getrennte Entwicklungsumgebung besteht. - Sie besitzt eine eigene Datenbank und Konfiguration. - Sie ist sichtbar als Development gekennzeichnet.
PW-WIEN
- Eine eigenständige Produktivinstallation besteht. - Die bisherigen produktiven Daten wurden übernommen. - Etikettendruck, Artikelsuche und bestehende Kernfunktionen funktionieren.
PW-ASTEN
- Eine eigenständige Installation wurde eingerichtet. - Drucker und vorgesehene Arbeitsabläufe wurden getestet. - Die Installation arbeitet unabhängig von PW-WIEN.
PW-MESSE-01
- Die Installation startet vollständig offline. - Die operativen Messefunktionen sind offline nutzbar. - Lokale Vorgänge werden zuverlässig gespeichert.
Releases
- Ein freigegebener Build kann reproduzierbar auf allen drei Installationen eingesetzt werden. - Die aktive Version ist sichtbar. - Vor Updates werden automatisch oder kontrolliert Backups erstellt.
Gefundene Zeit
- Jeder Standort verwendet seine eigene Installation-ID. - Geeignete Vorgänge erfassen Gefundene Zeit. - Offline-Ereignisse können später ohne Doppelzählung zusammengeführt werden. - Eine Gesamtauswertung für alle drei Standorte ist möglich.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
1. ORLENE Platform und ORLENE Footwear sind unterschiedliche Ebenen.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
2. ORLENE Platform entwickelt und veröffentlicht Produkte. ORLENE Footwear wird operativ eingesetzt.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
3. Es wird niemals direkt in einer Produktivinstallation entwickelt.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
4. Alle Standorte verwenden denselben freigegebenen Programmstand und unterscheiden sich durch Identität, Daten und Konfiguration.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
5. Produktivinstallationen müssen auch bei fehlender Internetverbindung arbeitsfähig bleiben, sofern ihr Einsatz dies erfordert.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
6. Gefundene Zeit bewertet Prozesse, nicht Menschen.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
7. Für September hat ein stabiler Referenzbetrieb an drei Standorten Vorrang vor einer vollständigen Modul- und Lizenzarchitektur.
17. Verbindliche Architekturgrundsätze
8. Die ORLENE Platform ist die erste Anwendung ihrer eigenen Arbeits-, Wissens-, Dokumentations- und Review-Prinzipien.
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
Mit dieser Architektur ist verbindlich festgelegt:
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
ORLENE Platform └── zentrale Entwicklung, Dokumentation, Prüfung und Veröffentlichung
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
ORLENE Footwear ├── PW-WIEN ├── PW-ASTEN └── PW-MESSE-01
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
Bis September entsteht eine vollständige ORLENE-Footwear-Version für Peter Wagner, die an drei voneinander getrennten Standorten eingesetzt wird.
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
Alle drei Standorte:
18. Ergebnis der Systemarchitektur 1.0
- erhalten denselben freigegebenen Build, - besitzen eigene Daten und Installationsprofile, - erfassen ihre Gefundene Zeit, - können später kontrolliert aktualisiert und synchronisiert werden.